elegant shoppen.de

Die gemütliche Einkaufsmeile im Internet - www.elegant-shoppen.de

Seite: Verbraucherschutz - Neueste Meldungen für Verbraucher



Aktuelles aus dem Bereich Verbraucherschutz

Kreditberatung - 10 von 12 Filialbanken „mangelhaft“

Filialbanken behindern Kunden beim Kreditvergleich und schädigen sie mit falschen Schufa-Einträgen. 10 von 12 getesteten Filialbanken bekamen deshalb für ihre Beratung ein „Mangelhaft“, die beiden anderen waren „ausreichend“. Direktbanken machen es besser. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift Finanztest, für die Testpersonen insgesamt 85 Kreditangebote in Höhe von 4.000 Euro bei 17 Filial- und Direktbanken eingeholt haben. Alle Testpersonen hatten eine ausreichend hohe Bonität.

„Das Ergebnis ist niederschmetternd“, lautet das Fazit von Finanztest. Den Kreditangeboten der Filialbanken fehlten oft die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen, die dem Kunden einen Vergleich verschiedener Angebote ermöglichen. Außerdem beschädigten einige Bankberater die gute Kreditwürdigkeit der Kunden durch falsche Anfragen bei der Schufa, der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Wählen die Bankmitarbeiter ein falsches Anfragemerkmal, wirkt sich das negativ auf die Bonität des Kunden aus. Als Folge davon wird es für ihn entweder deutlich teurer, Geld zu leihen oder er erhält gar kein Kreditangebot mehr. Einige Banken im Test beharrten auf dem Abschluss einer Restschuldversicherung, die bei der geringen Kreditsumme verzichtbar ist. Wie teuer die Versicherung sein kann, zeigt ein Bespiel der Berliner Volksbank. Hier würde sich der Zins von 9,99 Prozent auf 19,33 Prozent erhöhen.

Bei den Direktbanken sah es besser aus. 4 von 5 Banken schnitten „sehr gut“ ab. Sie haben das Erstellen von Kreditangeboten in der Regel automatisiert.

Der ausführliche Test „Kreditangebote“ ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/kreditberatung veröffentlicht.

PressematerialRede Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur FinanztestRede Stephanie Pallasch, ProjektleiterinCover FinanztestRadiobeitrag/O-TöneFilmmaterial

Auslandsreise-Krankenversicherung - „Sehr guter“ Reiseschutz muss nicht teuer sein

47 Angebote von Auslandsreise-Krankenversicherungen haben die Tester bis ins kleinste Detail verglichen. Sieben waren „sehr gut“, elf „gut“. Für alle, die öfter im Jahr verreisen, ist eine Jahrespolice eine gute Wahl. Denn ein Ernstfall kann teuer werden: Krankenkassen, schreibt die Juni-Ausgabe von Finanztest, kommen nicht für einen Rücktransport auf. Und der kostet aus einem asiatischen Land oder aus Süd- und Nordamerika schon mal um die 70.000 Euro. So einen Ambulanzflug übernehmen manche Versicherer nur, wenn er medizinisch notwendig ist, andere, wenn er medizinisch sinnvoll ist. Es lohnt sich also, das Kleingedruckte gründlich zu studieren.

Die Rücktransportbedingungen sind laut Finanztest der Knackpunkt. Darüber hinaus sollte man aber auch auf weitere Bedingungen achten, etwa auf „Ausschlüsse Gesundheit“ – darunter sind Vorerkrankungen zu verstehen, oder auf Höchstalter, Mitversicherung von Kindern oder die Notfallbetreuung von Kindern, wenn die Eltern im Urlaub erkranken. Ganz wichtig waren den Testern auch die allgemeinen Bedingungen. Darunter fallen Aspekte wie: Verzichtet der Versicherer auf einen verpflichtenden Selbstbehalt? Erkennt er neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden und Arzneien auch Methoden an, die sich in der Praxis als ebenso erfolgsversprechend bewährt haben?

Erfreulich: Eine gute Auslandsreise-Krankenversicherung muss nicht teuer sein. Für die günstigste „sehr gute“ Police zahlt eine Familie 17,80 Euro bei Ergo direkt und Neckermann. Einzelreisende können sich für 7,50 Euro bei Inter am günstigsten und „sehr gut“ versichern. Testsieger wurde die Würzburger mit der Traumnote 0,9. Sie hat ihre Vertragsbedingungen nach dem letzten Test noch einmal verbessert.

Der ausführliche Test Auslandsreise-Krankenversicherungen ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/reisekrankenversicherung veröffentlicht.

Gesetzliche Krankenkassen - Mehr Leistung fürs gleiche Geld

Zusatzleistungen nutzen und hunderte Euro sparen: Gesetzliche Krankenkassen bieten häufig Extras, die für Versicherte viel wert sind. Ein neues Gesetz erweitert den Spielraum der Kassen für solche Mehrleistungen, zum Beispiel für alternative Behandlungsmethoden. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Zusatzleistungen und Serviceangebote von 88 Krankenkassen unter die Lupe genommen.

Finanztest bietet Hilfe für Optimierer, Kassenwechsler und Neukunden, die sich zum ersten Mal selbst versichern. Es zahlt sich für alle aus, die Leistungen der Kassen gut zu kennen. Viele würden beispielsweise gar nicht auf die Idee kommen, ihre Kasse um Hilfe zu bitten, wenn sie einen Termin beim Orthopäden oder anderen Fachärzten brauchen. Doch fast die Hälfte der Kassen im Test hat eine eigene Hotline für die Vermittlung von Facharztterminen.

Andere Extras sind viel Geld wert: Zum Beispiel bis zu 66 Euro am Tag für eine Haushaltshilfe, wenn jemand schwer krank zuhause liegt. Das zahlen fast alle AOKs, die hkk und zahlreiche BKKs auch dann, wenn der Patient kein Kind zu versorgen hat. Er muss die Leistung nur beantragen und ein ärztliches Attest vorweisen.

Mehrere hundert Euro können sich Versicherte sparen, wenn sie die Rechnung für teure Schutzimpfungen vor Auslandsreisen bei der Kasse einreichen. Die Immunisierung gegen Hepatitis A und B kostet beispielsweise rund 200 Euro. Vier von fünf Kassen beteiligen sich an diesen Kosten.

Das Versorgungsstrukturgesetz erlaubt den Kassen weitere Mehrleistungen in ihre Satzungen aufzunehmen. Einige Kassen bieten nun zum Beispiel osteopathische Behandlungen oder einen Zuschuss zu homöopathischen Arzneimitteln an.

Allein nach den Werbeversprechen der Kassen sollten sich aber weder Neukunden noch Wechselwillige richten. Vor allem Versicherte, die auf hohe Beitragsrückzahlungen oder Boni hoffen, könnten sonst leicht Enttäuschungen erleben. Bei Wahltarifen mit Beitragsrückzahlung heißt es zum Beispiel oft, Versicherte könnten bis zu 600 Euro im Jahr sparen, wenn sie ein ganzes Jahr lang nicht zum Arzt gehen. Doch so viel gibt es nur für Versicherte, die ein monatliches Bruttoeinkommen von 3 825 Euro oder mehr haben und damit den Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Versichere mit geringerem Einkommen erhalten kleinere Prämien.

Manche Kassen brüsten sich außerdem mit Leistungen, die ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind.

Hilfestellung beim Entscheiden gibt der Produktfinder gesetzliche Krankenkassen im Internet unter www.test.de/krankenkassen.

Der ausführliche Artikel zu gesetzlichen Krankenkassen ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Steuererklärung 2011 - Last-Minute-Tipps für die schnelle Steuererklärung

Vielen Steuerzahlern brennt ein Termin unter den Nägeln: Bis zum 31. Mai muss ihre Steuererklärung beim Finanzamt sein. Wie sie das jetzt ohne großen Aufwand mit maximaler Steuererstattung erledigen oder einen Aufschub rausholen, dazu gibt Finanztest in der aktuellen Juni-Ausgabe Tipps.

Die meisten Steuerzahler müssen jetzt mit dem Finanzamt abrechnen, die anderen dürfen es. Zu denen, die müssen, zählen viele Arbeitnehmer, die mit ihrem Ehepartner die Lohnsteuerklassen III und IV oder beide die Klasse IV mit Faktor gewählt haben. Geben sie ihre Erklärung erst nach dem 31. Mai ab, darf das Finanzamt Verspätungszuschlag fordern.

Soweit muss es nicht kommen. Wer seine Erklärung nicht zum Termin schafft, sollte vorher Fristaufschub beantragen. Häufig gewähren das die Finanzbeamten problemlos.

Meist lohnt die Steuererklärung. Im Schnitt holen Steuerzahler über 800 Euro vom Finanzamt zurück. Es gibt etliche Abzüge, die sie erst über die Jahresabrechnung einlösen. Viele wissen zum Beispiel nicht, dass sie auch Geld für die Nebenkosten ihrer Wohnung zurückbekommen. Ob für den Hausmeister, die Hausreinigung oder die Wartung der Heizungsanlage – solche haushaltsnahen Dienstleistungen bringen Steuerabzug. Genauso zählen die Ausgaben bis zu bestimmten Höchstbeträgen für Handwerker, wenn sie etwas im Haushalt repariert haben.

Arbeitnehmer erhalten zudem durch ihre Jobkosten Geld zurück, wenn sie 2011 über 1000 Euro betrugen. Viele kommen allein durch die Pendlerpauschale für ihren Weg zur Arbeit über diese Schwelle. Dazu kommen Ausgaben für Arbeitsmittel, Fortbildung oder das Arbeitszimmer. Kirchensteuer, Spenden oder Parteibeiträge mindern ebenfalls die Steuerlast. Nicht zu vergessen: Riester-Sparer machen erst über die Anlage AV den Riester-Sonderausgabenabzug geltend.

Auch für Eltern ist die Abrechnung geldwert. Hier geben sie ihre Kinderbetreuungskosten an. Auch die Krankenversicherungsbeiträge für ihre Kinder, für die sie Kindergeld erhalten, können ihre Steuerschuld mindern.

Der ausführliche Artikel Last-Minute-Steuererklärung ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/steuererklaerung veröffentlicht. Eine umfangreichere Anleitung zur Steuererklärung 2011 bietet das Finanztest Spezial Steuern 2012, das es für 7,80 Euro am Kiosk gibt.

Modernisierungsdarlehen - Rekordverdächtig günstig

Gute Nachrichten für Hauseigentümer, die einen Umbau planen: Modernisierungskredite sind zurzeit rekordverdächtig günstig. Bankkredite gibt es schon für knapp 2,4 Prozent Zinsen. Wer energieeffizient saniert, kann sogar von Zuschüssen und Förderdarlehen zum Nulltarif profitieren. Das zeigt ein Test der Stiftung Warentest für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Die besten Konditionen bei energieeffizienter Sanierung bietet die staatliche KfW-Bank. Für einzelne Umbauten wie Wärmedämmung, besser isolierte Fenster oder effizientere Heizung gewährt die KfW bis zu 50.000 Euro Kredit zu 1,0 bis 1,5 Prozent Zinsen. Wer keinen Kredit benötigt, kann alternativ auch einen Zuschuss beantragen.

Noch bessere Konditionen bekommen Immobilieneigentümer für eine Komplettsanierung. Förderdarlehen bis zu 75.000 Euro sind hier meist für weniger als 1 Prozent zu haben. Im günstigsten Fall haben sie dank Tilgungszuschuss effektiv sogar einen negativen Zinssatz.

Reicht der KfW-Förderkredit nicht aus oder soll das Haus ganz ohne Energieersparnis einfach nur schöner werden, muss ein Modernisierungsdarlehen von der Bank her. Spitzenwerte im Finanztest-Vergleich von 55 Anbietern: 2,37 Prozent Zinsen bei fünf Jahren Laufzeit und 2,68 Prozent bei 10 Jahren. Die besten Angebote kommen von einer regionalen Bank, doch auch bundesweit verfügbare Kredite bekommt man für weniger als 3 Prozent.

Der ausführliche Test Modernisierungsdarlehen ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/modernisierung veröffentlicht.

Kurse zu Social Media Marketing - Teure Kurse bieten mehr

Immer mehr Firmen steuern ihr Marketing auch über Facebook, Twitter und YouTube. Doch bisher hat nur jede zehnte Firma geschulte Mitarbeiter. Ein guter Grund für Interessierte, sich weiterzubilden. Für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest wurden zehn Social Media Weiterbildungskurse getestet. Die Untersuchung zeigt, dass die teuren Präsenzkurse besser sind, weil sie wichtige Marketing-Grundlagen vermitteln, die in den anderen Kursen zu kurz kommen.

Die Preise reichen von 39 Euro bis rund 1.050 Euro, das Online Angebot kostet knapp 1.620 Euro. Fazit der Tester: Wer mehr zahlt bekommt auch mehr Leistung geboten. Überzeugend war zum Beispiel das Seminar von Embis. Der zweitägige Kurs wird bundesweit für rund 1.050 Euro angeboten. Er bietet einen guten Überblick über Social-Media-Dienste wie Twitter, Facebook und Youtube, erklärt die wichtigsten Marketingbegriffe und zeigt Trends auf. Empfehlenswert sind auch die Kurse der Baytech Akademie und der Technischen Akademie Wuppertal. In den meisten anderen Kursen kam das Thema Marketing deutlich zu kurz, zudem war die Art der Präsentation oft altmodisch mit langen Dozentenvorträgen.

Finanztest hat neun Präsenzkurse untersucht, die jeweils ein bis zwei Tage dauerten, ein Kurs lief über drei Abende. Zusätzlich wurde auch ein Onlinekurs mit acht Einheiten, die in zehn Wochen absolviert werden, untersucht. Zielgruppe sind in den meisten Fällen Menschen mit Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Public Relations. Doch der Test zeigt, dass auch Neulinge in diesen Seminaren gut aufgehoben sind.

Der ausführliche Test Kurse zu Social Media Marketing ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/thema/soziale-netzwerke veröffentlicht.

Medikamente kompakt Asthma - Alle gängigen Arzneimittel im Überblick

Keine Angst vor Asthma. So könnte der Titel dieses Ratgebers auch lauten. Denn wenn eine Asthmatherapie gut anschlägt, gelingt es vielen Menschen, ein fast normales Leben zu führen. Auf dem Weg dahin liefert der neue Ratgeber „Medikamente kompakt Asthma“ der Stiftung Warentest viele wichtige Informationen.

Je früher Asthma erkannt wird, desto besser kann es behandelt werden. In diesem Ratgeber erfahren Betroffene, wie die optimale Therapie aussieht: Eine Mischung aus gesunder Lebensweise, die Sport nicht ausschließt, dem Vermeiden der Auslöser und der richtigen medikamentösen Behandlung.

Übersichtlich geordnet werden alle derzeit gebräuchlichen Medikamente vorgestellt: Wie sie helfen, wie sie angewendet werden oder welche unerwünschten Wirkungen eintreten können. Außerdem kann man sich mit Hilfe einer Übersichtstabelle schnell informieren, wie die Stiftung Warentest die Medikamente bewertet. Manche gelten als geeignet, andere werden dagegen nur mit Einschränkung empfohlen. Der Ratgeber gibt auch Tipps, welche Medikamente sich für welche Lebenssituation eignen und erklärt, worauf schwangere Asthmatikerinnen achten müssen und welche Medikamente sich für ältere Menschen eignen.

„Medikamente kompakt Asthma“ hat 112 Seiten und ist ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 9,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/asthma-medikamente.

Medikamente kompakt Diabetes - Alles für eine optimale Behandlung

Nicht jeder Wirkstoff, der in der Diabetes-Therapie eingesetzt wird, macht für jeden Patienten Sinn. Die neue Ratgeber Reihe „Medikamente kompakt“ der Stiftung Warentest bietet unabhängigen Rat im handlichen Format. Alle Medikamente werden ausführlich vorgestellt und bewertet. Die neue Ratgeber-Reihe startet mit dem „Medikamente kompakt Diabetes“.

Genetik, Ernährung, Stress. Welche Faktoren die Krankheit auslöst, wie man auch ohne Medikamente gegensteuern kann und welche Medikamente sinnvoll sind, wird in diesem Ratgeber geklärt. Auf 128 Seiten werden übersichtlich und verständlich die entscheidenden Fakten über die Volkskrankheit Diabetes zusammengetragen.

Jedes Arzneimittel wird mit seinen Wirkungen, Nebenwirkungen und wichtigen Hinweisen auf Komplikationen vorgestellt und bewertet. Auch die Wechselwirkungen werden verständlich und mit Handlungsanweisungen versehen präsentiert, denn in Verbindung mit Adrenalin, Östrogenen oder Neuroleptika wirkt Insulin schwächer und die Gefahr einer Überzuckerung steigt. Außerdem gibt der Ratgeber eine tabellarische Übersicht der Medikamente, wichtige Informationen über Arzneimittelmarkt, Analog-Präparate und Versand-Apotheken.

„Medikamente kompakt Diabetes“ hat 128 Seiten und ist ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 9,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/diabetes-medikamente.

Reparaturen kompakt - Schritt für Schritt selbst gemacht

Steckdosen legen, Waschbecken austauschen oder Schäden im Parkett reparieren: mit der richtigen Anleitung lassen sich große und kleine Reparaturen im Haushalt selbst erledigen. Die Experten der Stiftung Warentest haben alle Aspekte, Tipps und Lösungsvorschläge zu sechs nachgefragten Heimwerker-Themen in drei praktischen Einzelbänden zusammengefasst.

Dimmer einbauen, Netzwerkverbindungen anlegen und angebohrte Stromleitungen reparieren. Diese und viele andere Tipps geben die Experten der Stiftung Warentest im Band „Elektro und Netzwerk“. Was bei einem Wasserschaden zu beachten ist und wie man gebrochene Fliesen schnell und unkompliziert austauscht, wird in dem Band „Küche und Bad“ erklärt. Bei „Holz und Möbeln“ wird zum Beispiel vorgestellt, wie man Dielenböden abschleift, Flecken auf Textilbezügen entfernt oder beschädigte Schrankfüße ersetzt.

Jeder Band ist auf über 120 Seiten nach den wichtigsten Lösungsfällen gegliedert und bietet damit einen gezielten Zugang zum Thema. Die wichtigsten Arbeitsschritte werden mit Text und Bild vorgestellt. Damit sind die drei Bände von „Reparaturen kompakt“ ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die bei kleinen und großen Mängeln in Haus und Wohnung gern selbst Hand anlegen.

„Reparaturen kompakt“ Elektro + Netzwerk hat 160 Seiten, die Bände Holz + Möbel und Küche + Bad haben jeweils 128 Seiten. Alle drei sind ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 9,90 Euro im Handel erhältlich oder können online bestellt werden unter www.test.de/shop.

Besser hören - Endlich wieder richtig hören

Wie wichtig das Gehör ist, merkt man erst, wenn es plötzlich nachlässt. Rund 20 Prozent der Deutschen sind schwerhörig oder taub. Der Ratgeber „Besser hören“ der Stiftung Warentest erklärt, welche Hörgeräte Sinn machen, wie moderne Geräte funktionieren und wie sie im Alltag optimal eingesetzt werden.

Manchmal verschlechtert sich das Hörvermögen von heute auf morgen, manchmal ist laute Umgebung die Ursache, die unerwünschte Wirkung eines Medikaments oder eine Erkrankung im Bereich des Gehörs. Oft steckt eine Art Abnutzungsprozess dahinter. Der Ratgeber „Besser hören“ erklärt, wie das Gehör funktioniert, welche Diagnosen möglich sind, wie eine optimale Therapie aussieht, welche technischen Hilfen es gibt und warum Hörgeräte besser sind als ihr Ruf.

Der vom Hörgerät verstärkte Schall klingt anders als gewohnt. Das Gehirn braucht Zeit, um sich an die neuen Höreindrücke zu gewöhnen. In diesem Ratgeber wird beschrieben, was moderne Hörgeräte leisten. Neben den zuzahlungsfreien Standardgeräten werden auch die Möglichkeiten der High-Tech-Modelle vorgestellt, die unsichtbar im Ohr verschwinden, sich mit dem Handy verbinden lassen oder beim Schwimmen im Ohr bleiben dürfen. Außerdem wird erklärt, wie man einen guten Akustiker findet und welche Kosten die Krankenkassen übernehmen.

„Besser hören“ hat 176 Seiten und ist ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/hoeren.

Die Stiftung Warentest als App - Mit kostenloser App zu test.de

Mit der neuen test.de App kommen Testergebnisse und Berichte der Stiftung Warentest noch besser aufs Smartphone. Die App ist für Android-Smartphones kostenlos im Google play store zum Herunterladen.

Wer eine neue Waschmaschine, einen Fernseher, Autokindersitz, Finanzprodukte oder Versicherungen sucht, findet über die kostenlose test.de App die neuesten Testergebnisse. Testberichte kann jeder bequem in der App lesen und erwerben. Nutzer können sich auch Tests und Artikel zusätzlich als PDF per E-Mail zusenden lassen. Registrierte Nutzer von test.de profitieren von der Verknüpfung der App mit dem Angebot „Mein test.de“. Über „Mein test.de“ ist es von überall möglich, auf freigeschaltete Testergebnisse zuzugreifen.

Die test.de App steht leider nur Nutzern von Android-Geräten zur Verfügung. Zwar hat die Stiftung Warentest auch eine App für iPhone und iPad vorbereitet, doch diese wurde von Apple nicht zugelassen, da die Stiftung kostenpflichtige Inhalte über die App mit der von ihr genutzten Bezahltechnik abrechnen möchte.

Die Stiftung Warentest hat die Inhalte von test.de für die Darstellung auf dem Smartphone optimiert. Wer mit seinem iPhone über den Web-Browser zu test.de surft, bekommt Testergebnisse und Artikel in optimierter Darstellung und kann ebenfalls leicht Inhalte erwerben und speichern.

Die Android test.de App findet sich im Google play Store.

Zinsen im Mai - Die besten Angebote für Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe

2,7 Prozent Zinsen für Tagesgeld, 3 Prozent für einjähriges Festgeld und 3,6 Prozent für dreijähriges Festgeld. Das sind einige der besten Zinsangebote im Mai, die die Stiftung Warentest mit Hilfe ihrer Produktfinder ermittelt hat. Diese Datenbanken, die jeder nutzen kann, erhalten die aktuellen Zinskonditionen von über 80 Banken.

Um kurzfristig Geld zu parken, eignen sich Tagesgeldkonten besonders gut, denn Anbieter bleiben flexibel. Spitzenreiter mit 2,7 Prozent effektivem Jahreszins ist zurzeit die Amsterdam Trade Bank, eine Direktbank. Bei dem Geldhaus sind bis zu 100.000 Euro pro Kunde von der niederländischen Einlagensicherung garantiert.

Kurzfristige Festgelder eignen sich wie Tagesgeldkonten gut zum „Geld parken“. Vorteil: Die Zinsen sind für die gesamte Laufzeit fest. Für ihr Online-Festgeld bietet die Akbank bei einjähriger Laufzeit ohne Kündigungsmöglichkeit 3 Prozent effektiven Jahreszins und liegt damit gemeinsam mit dem einjährigen Angebot der Garanitbank an der Spitze. Beide Institute gehören der niederländischen Einlagensicherung an, die Spargeld bis zu 100.000 Euro im Fall einer Bankenpleite schützt.

Für dreijähriges Festgeld ohne Kündigungsmöglichkeit ermittelten die Tester bei der VTB Direktbank und der Denizbank 3,6 Prozent Zinsen. Beide Banken gehören der österreichischen Einlagensicherung an.

Die drei Produktfinder Zinsen (Tagesgeld, Festgeld 1 bis 12 Monate sowie Festgelder und Sparbriefe 1 bis 10 Jahre) finden sich unter www.test.de/zinsen

test Spezial Energie sparen - Jetzt handeln, Kosten senken

In welchen Bereichen kann ich Energie und gleichzeitig Energiekosten sparen? Wie dämme ich am besten mein Haus? Wie finde ich einen guten Energieberater? Das test Spezial „Energie sparen“ der Stiftung Warentest hilft, die besten Lösungen für den eigenen Haushalt zu finden.

Schlechte Verglasung, miserabel gedämmte Außenwände, veraltete Heizungsanlagen oder wenig effiziente Beleuchtung führen zu hohen Ausgaben. Das Spezialheft gibt Tipps, wie man die Stromrechnung und die Heizkosten drastisch senken kann. Schritt für Schritt und konkret mit test-Qualitätsurteilen. Beispielsweise zur Energieberatung, zu Mikro-Heizkraftwerken, Dachdämmsystemen, Kamin- und Pelletöfen, Sparlampen und Ökostromtarifen. Außerdem werden viele Musterrechnungen vorgestellt und weitere ausführliche Hintergrundinfos helfen bei wichtigen Entscheidungen.

Laut einer Onlinebefragung von test.de mit 8.700 Teilnehmern, ist fast die Hälfte der Heizungsanlagen älter als 12 Jahre, annähernd ein Drittel sogar älter als 17 Jahre. Höchste Zeit zum Umrüsten, denn die Heiztechnik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Der Umstieg auf ein fortschrittliches Heizsystem spart 10 bis 30 Prozent der Heizkosten. Im Spezialheft nachzulesen: alle gut getesteten Kessel für Gas, Öl und Holzpellet, sowie Kombi-Solaranlagen für Heizung und Warmwasser.

Um das Haus zu modernisieren, kann man auf staatliche Fördergelder zurückgreifen. Außerdem sind Bau- und Modernisierungskredite im Moment so günstig wie nie, da die Zinsen niedrig sind.

Das test Spezial „Energie sparen“ ist ab dem 28. April 2012 für 7,80 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/shop.

Fahrradhelme für Erwachsene und Kinder - Mangelnde Belüftung und schwacher Unfallschutz

Bei einem Test von 16 Fahrradhelmen für Erwachsene und 18 Helmen für Kinder war jeder zweite Helm „gut“. Bei fünf Helmen musste die Stiftung Warentest allerdings schlechte Noten vergeben, denn diese schützen den Kopf bei einem Unfall nur „ausreichend“ oder gar „mangelhaft“. Wegen schwacher Belüftung wertete die Stiftung außerdem jeden zweiten Erwachsenenhelm ab. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test.

Der Testsieger bei den Cityhelmen für Erwachsene, der Casco Activ-TC (60 Euro), bietet „guten“ Unfallschutz, beste Handhabung und große Luftlöcher. Bei den Kinderhelmen ist der Limar 515 (40 Euro) der einzige mit ausschließlich „guten“ und „sehr guten“ Noten.

Von den 34 getesteten Helmen schützt knapp die Hälfte „gut“ bei Unfällen. Fünf Helme haben aber Mängel beim Unfallschutz: der KED SkyTwo, MET Camaleonte Executive, Cratonic C-Air youth und C-Kid sowie der Profex Vega Prinzess. Sie bilden die Schlusslichter im Test mit den Noten „Ausreichend“ und „Mangelhaft“.

Fahrradhelme im Skater- oder Snowboarder-Look, glattflächig geschlossen und mit dezenten Schmuckelementen verkaufen sich zwar gut, haben aber einen gravierenden Nachteil: Den geschlossenen Cityhelmen fehlt für flottes Radeln die Belüftung. Denn nur Modelle mit großflächigen Belüftungsöffnungen bewahren ambitionierte Fahrradfahrer vor dem Hitzestau. Bei jedem zweiten Erwachsenenhelm und vier Kinderhelmen kam es wegen der mangelnden Lüftung zu Abwertungen.

Der ausführliche Test City- und Kinderhelme ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fahrradhelme veröffentlicht.

Wandfarben - Große Unterschiede bei der Deckkraft

Wenn die Farbe nicht deckt und man zweimal streichen muss, gibt es weiße Wände nicht zum Schnäppchenpreis. Im Test von 46 Wandfarben, darunter 26 Gleichheiten, bekamen 19 die Note „Gut“, 16 waren „befriedigend“ und 11 „ausreichend“, schreibt die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test. Das Magazin nennt dazu auch die Namen, unter denen die geprüften Farben außerdem im Handel angeboten werden. Da kann der Hobbymaler mitunter ein wenig sparen.

Die beste Farbe im Test kommt von Alpina. Alpinaweiß erzielte die Note 1,6 und ist damit Testsieger (42 Euro pro 10-Liter-Eimer). Ebenfalls „sehr gut“ decken die Schöner-Wohnen Farben Polarweiss (40 Euro) und Spektralweiß (30 Euro) sowie Vectra Powerweiss (40 Euro). „Gut“ sind außerdem Alpina Naturaweiss und Farbturm Premium Weiss für je 33 Euro sowie Düfa Superweiss plus (40 Euro).

Geprüft wurden vor allem die Anstricheigenschaften, also beispielsweise Deckfähigkeit, Aussehen und Oberflächenfehler. Außerdem wurde getestet, wie sich die Farben verarbeiten lassen, das heißt etwa, wie sie sich auf der Farbwalze verteilen und ob sich die Walze nach dem Malern leicht reinigen lässt. Weitere Prüfpunkte waren Gesundheits- und Umweltaspekte sowie die Deklaration. Hier neigten einige Anbieter zur Übertreibung: mit der 49 Euro teuren Alpina Ultra kommt man nicht wie versprochen 140 Quadratmeter weit, sondern schafft nur die Hälfte und muss nochmal in den Baumarkt, um einen zweiten Eimer zu kaufen. Auch bei Vectra Profiweiß kamen die Tester nur auf 50 statt der angegebenen 100 bis 130 qm.

Der ausführliche Test Wandfarben ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/wandfarben veröffentlicht.

Aktuelle Meldungen von Ökotest

News: Verkehrsverbot für Sophie la Girafe - Überwachungsbehörde erstattet Strafanzeige

Das CVUA bestätigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST, die schon im vergangenen November ergeben hatte, dass die getestete Sophie la Girafe nicht verkehrsfähig war.

News: Health Claims - EU setzt 1.600 Werbeslogans auf rote Liste

Irreführende Werbung für Lebensmittel wird in der EU eingeschränkt. Rund 1.600 gesundheitsbezogene Slogans wurden verboten. Lediglich 222 wurden zugelassen.

News: Umbau - Neues Gesicht für Aldi Nord

Aldi Nord baut um. Dazu gehören eine Architektur mit viel Glas, eine neue Sortimentsanordnung und das überarbeitete Logo.

Test: Fahrradkindersitze

Hoppe hoppe Reiter! - Fahrradkindersitze sind die preiswerteste Mitfahrgelegenheit für Kinder. Aber nicht in jedem Modell sitzen die Kleinen sicher. Der Sitz von Polisport hat zu viel Cadmium intus.

Test: Geldanlagen für Kinder

Mäuse machen - Wer seinen Sprösslingen auch finanziell einen guten Start ins Leben ermöglichen möchte, sollte so früh wie möglich anfangen, Geld dafür zurückzulegen. ÖKO-TEST verrät, worauf Eltern achten müssen und wer die besten Konditionen bietet.

Test: Ohrenstöpsel

Ruhe - Ohrstöpsel schützen das Gehör vor bleibenden Schäden. Und sie helfen, die Nerven zu schonen, weil sie für Ruhe sorgen - sei es im Schlafzimmer, Großraumbüro oder Zug. Bei den meisten Stöpseln im Test ist nicht das Material das Problem, sondern die Dämmwirkung: Sie schirmen weniger stark ab, als der Hersteller verspricht.

Test: Vergleichsportale für Hausratversicherungen

www.irrefuehrung.de - Vergleichsrechner im Internet könnten helfen, die richtige Hausratversicherung zu finden. Leider geht es den meisten Anbietern darum nicht, wie unser Test zeigt.

Test: Hausratversicherungen

Mehr Schutz lohnt - Eine Hausratversicherung ist in aller Regel unverzichtbar und am Markt gibt es einen beinharten Wettbewerb. Preise und Leistungen unterscheiden sich extrem, wie unser Test zeigt.

Nachwirkung: Kissen frei von Antimon und Aufhellern

Das Paradies Kissen Softy Tip Medium (34,95 Euro) zählte in unserem Kissentest (ÖKO-TEST 10/2011) eher zu den weniger empfehlenswerten Schlafunterlagen. Das hat sich geändert. Die Füllung enthält inzwischen keine umweltbelastenden optischen Aufheller mehr und giftiges Antimon nur noch in Spuren. Außerdem verwendet der Hersteller nun eine PVC-freie Verpackung aus Polypropylen. Damit es keine Verwechslungen gibt: Das verbesserte Kissen lässt sich anhand der Produktkarte vom alten Produkt ...

Nachwirkung: Weißmacher im Stillkissenbezug

An dem Lotties Stillkissen Bezug Spielsachen (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 13:2011) hatten wir optische Aufheller moniert. Diese können im Zusammenspiel mit Sonnenlicht die Haut reizen, wenn sie mit dem Schweiß gelöst auf die Haut gelangen. Der Bezug "Spielsachen beige" werde zur Zeit in Österreich gewebt und anschließend nach den Kriterien des Internationalen Verbands der Naturtextilwirtschaft (IVN) ohne optische Aufheller bedruckt, schrieb uns das Unternehmen Lotties Naturtextilien ...

Nachwirkung: Schlechte Renten von Riester-Banksparplänen

ÖKO-TEST hat in den vergangenen Jahren mehrfach Riester-Bank-Sparpläne untersucht und empfohlen - dabei aber immer auf den Pferdefuß Rentenphase hingewiesen. Welche Konditionen die Bank dann bietet, ist bei Vertragsabschluss immer ungewiss. Denn der Gesetzgeber zertifiziert Verträge, bei denen die Konditionen für die Auszahlung erst zu Rentenbeginn festgezurrt werden. Damit - so kritisierte ÖKO-TEST - bürdet er den Sparern ein unkalkulierbares Risiko auf. Sichtbar wurde das in unserem ...

Nachwirkung: Dachdämmstoffe: Vieles hat sich gebessert

An der Dämmleistung der Dachdämmstoffe gab es in unserem Test 2009 wenig auszusetzen. Abzüge mussten wir vor allem für die enthaltenen Schadstoffe vergeben. Das Naturkorkgranulat Corktherm 040 von Zipse (75 Euro pro m2, um den Dämmstandard zu erzielen) war 2009 stark mit Bakterien und Pilzen belastet, die zum Teil auch noch lebensfähig waren. Das ist inzwischen nicht mehr der Fall. Das Produkt Climacell Standard von CWA (9 Euro) enthält inzwischen nur noch Spuren von Borverbindungen und ...

Nachwirkung: Reis: jetzt ganz ohne Mineralöl

Im Bonrisi Langkorn-Reis Parboiled Reis, lose hatte das beauftragte Labor Mineralöl nachgewiesen, das wahrscheinlich aus der Kartonverpackung übergegangen war. Anbieter Netto Marken-Discount änderte daraufhin den Karton und konnte die Belastung mit Mineralöl bereits deutlich senken (ÖKO-TEST 6/2011, Rubrik Nachwirkungen). Erfreulich, dass der Discounter sich damit nicht zufriedengab. Denn jetzt steckt der Reis in einem Folienbeutel und weist gar kein Mineralöl mehr auf. Keine Änderungen ...

Themen: Über ÖKO-TEST - Riester-Rente - Warum untersucht ÖKO-TEST auch Produkte die nichts mit "öko" zu tun haben?

Warum untersucht ÖKO-TEST auch Produkte und Dienstleistungen wie Riester-Renten, die nichts mit "öko" zu tun haben?

Themen: Ohrstöpsel - So haben wir getestet

So haben wir Ohrstöpsel getestet. Sie schützen das Gehör und helfen, die Nerven zu schonen. Bei den meisten Stöpseln im Test ist nicht das Material das Problem, sondern die Dämmwirkung.

Aktuelle Meldungen von Stiftung Warentest

Neueste Beiträge auf den Internetseiten des Verbraucherschutzministeriums

Pflanzenschutzrückstände in Lebensmitteln nehmen weiter ab

Bundesamt für Verbraucherschutz bestätigt den positiven Trend.

Bundesweiter Tag des offenen Hofes 2012

In rund 700 landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Deutschland können sich die Verbraucher ab dem 12. Mai 2012 ein Bild von der täglichen Arbeit der Landwirte machen.

Anzahl der bestätigten BSE-Fälle in Deutschland

Durchgeführte BSE-Tests bei Rindern seit 2001

Die Tabellen informieren über die Anzahl der an Rindern durchgeführten Tests für die Jahre 2001 bis 2012 (Stand: 14. Mai 2012).

Durchgeführte Untersuchungen auf Scrapie an Schafen und Ziegen 2012

Die Tabellen informieren über die Anzahl der an Schafen und Ziegen nach der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 und der TSE-Überwachungsverordnung durchgeführten Untersuchungen auf Scrapie im Berichtszeitraum Januar bis April 2012 (Stand: 14. Mai 2012).

Resolution des Europäischen Parlamentes zur Biopatentierung

Am 10. Mai 2012 hat das Europäische Parlament eine Resolution angenommen, in der das Europäische Patentamt (EPA) und die Europäische Kommission aufgefordert werden, das europäische Recht, das die Patentierung von Pflanzensorten und Tierarten verbietet, zu respektieren.

Aigner: Lebensqualität ländlicher Räume erhalten

Das Bundeskabinett hat am 25. April 2012 die Demografiestrategie der Bundesregierung beschlossen. Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten Deutschland tiefgreifend verändern.

Roadmap Bioraffinerien

Die Bundesregierung hat mit dem Aktionsplan zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe die Erarbeitung einer "Roadmap Bioraffinerien" unter Einbeziehung von Wissenschaft und Wirtschaft angekündigt. Dieser umfassende Überblick über verschiedene Technologien und über Wege zur Realisierung liegt nun vor.

Förderpreis Ökologischer Landbau 2013

Um den Förderpreis Ökologischer Landbau 2013 können sich alle landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland bewerben, die sich den Zielen des ökologischen Landbaus verpflichtet haben.

Veröffentlichung der Empfänger von EU-Agrarzahlungen

Im Rahmen der europäischen Transparenz-Initiative sind die EU-Mitgliedstaaten gemeinschaftsrechtlich verpflichtet, Informationen über die Empfänger der Gemeinschaftsmittel aus den EU-Agrarfonds zu veröffentlichen.

Orientierungswerte, Leitfäden, Leitlinien und Merkblätter

Hier finden Sie Orientierungswerte, Leitfäden und Merkblätter zu diversen Stoffen in Futtermitteln und Tränkwasser, zur Zulassungs- und Registrierungspflicht von Futtermittelunternehmen sowie Leitlinien nach Artikel 21 der Verordnung (EG) Nr. 183/2005.

Warteschleifen, Anbieterwechsel, Mindestqualität: Geändertes Telekommunikationsgesetz stärkt Verbraucherschutz

Das Bundesverbraucherministerium hat sich mit Erfolg für einen verbesserten Verbraucherschutz im Bereich der Telekommunikation eingesetzt: Das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen trat am 10. Mai 2012 in Kraft.

Kredite: Verantwortungsvolle Vergabe, Klarheit über Kosten, Hilfe bei Überschuldung

Wurde in früheren Zeiten gespart, bis man sich eine teure Anschaffung leisten konnte, nehmen heute immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher Kredite auf. Dies bleibt unproblematisch, solange die Kreditnehmer nicht den Überblick verlieren. Banken sind verpflichtet, die Kreditnehmer vor der Kreditvergabe umfassend zu informieren.

EU-Spielzeug-Richtlinie: BMELV sieht wichtige Fortschritte, aber auch Nachbesserungsbedarf

Mit der neuen EU-Spielzeugrichtlinie wurden sehr umfassende Regelungen über die Sicherheit von Spielzeug geschaffen. Ziel ist es, ein hohes Schutzniveau von Spielzeug sicherzustellen. Gleichzeitig sollen die Sicherheitsanforderungen für Spielzeug und Mindestanforderungen an die Marktüberwachung angesichts des gemeinsamen Binnenmarktes EU-weit gelten.

Roamingverordnung: Billiger im Ausland telefonieren und bessere Preisinformationen

Die EU-Verordnung über das Roaming in öffentlichen Mobilfunknetzen macht das Telefonieren für Mobilfunkkunden günstiger.

e-mag Checklisten


Verbraucherschutz-Nachrichten

Ökotest-News


News: Verkehrsverbot für Sophie la Girafe - Überwachungsbehörde erstattet Strafanzeige

Das CVUA bestätigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST, die schon im vergangenen November ergeben ...

News: Health Claims - EU setzt 1.600 Werbeslogans auf rote Liste

Irreführende Werbung für Lebensmittel wird in der EU eingeschränkt. Rund 1.600 gesundheitsbezogene ...

News: Umbau - Neues Gesicht für Aldi Nord

Aldi Nord baut um. Dazu gehören eine Architektur mit viel Glas, eine neue Sortimentsanordnung und ...


Zur Spezialseite Ökotest


Stiftung Warentest-News


Neues aus dem Magazin